Refrent

  • S.E. Dr. Nikolaus Marschik
  • Botschafter der Republik Österreich in Berlin
  • Berlin

Referent

Dr. Nikolaus Marschik
Beruflicher Werdegang
* Seit Jänner 2015 Österreichischer Botschafter in Berlin (Deutschland)
* 2014 Leiter des Kabinetts des Bundesministers für Europa, Integration und Äußeres (BMEIA)
* 2009 - 2014 Leiter der Sektion / Generaldirektion „Administrative Angelegenheiten, Infrastruktur" im BMEIA. In dieser Funktion u.a. Vorsitzender der ständigen Begutachtungskommission in Personalfragen, Vorsitzender der Dienstprüfungskommission, Mitglied des Kuratoriums der Diplomatischen Akademie
* 2005 - 2009 Leiter des Kabinetts des Bundesministers / der Bundesministerin für europäische und internationale Angelegenheiten (bis Februar 2007 Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten, BMaA)
* 2004 – 2007, 2009 - 2014 Austrian Development Agency, Mitglied des Aufsichtsrats
* 2002 – 2005 Büro des Generalsekretärs für auswärtige Angelegenheiten
* 2002 Attaché an der Österreichischen Vertretung bei der UNO in Genf
* 1999 - 2002 BMaA, Völkerrechtsbüro / Abteilung für Menschenrechte. Zunächst zugeteilt vom Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte, Aufnahmeprüfung in das BMaA im September 2000 und Eintritt in den Höheren Auswärtigen Dienst
* 1998 / 1999 International Centre for Migration Policy Development (Wien); Projektleiter
* 1997 / 1998 Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte (Wien); rechtswissenschaftlicher Mitarbeiter. Diverse Publikations- und Vortragstätigkeiten u.a. an der Verwaltungsakademie des Bundes und an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien
* 1997 Wahlbeobachter der OSZE in Bosnien und Herzegowina

Ausbildung
* Matura am Bundesgymnasium Wien XIII, Fichtnergasse
* Militärdienst im österreichischen Bundesheer
* Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien (Sponsion zum Magister und Promotion zum Doktor der Rechtswissenschaften)
* Semester/Spezialkurse an der Universität Paris II Pantheon-Assas (F), an der Universität London School of Economics and Political Science (GB) und an der „Academy of European Law“ des Europäischen Hochschulinstituts in Florenz (It)
* Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch